Was ist überhaupt ein Sturmschaden?

Was ist überhaupt ein Sturmschaden?

Was ist überhaupt ein Sturmschaden?

Ein Sturmschaden an einem Gebäude liegt dann vor, wenn die Ursache der Beschädigung ausschließlich aus dem Sturmereignis resultiert. Von diesen außergewöhnlichen Naturereignissen spricht man in der Regel bei Windstärken ab 12 Beaufort.

Sturmschaden im Sinne der Versicherungsbedingungen!

Diese Einordnung darf aber nicht verwechselt werden mit dem „Sturmschaden im Sinne der Versicherungsbedingungen des Wohngebäudeversicherers“. Versicherungsrelevante Sturmschäden werden ab einer Sturmstärke von 8 Beaufort reguliert. Das bedeutet, dass von den Versicherungen Sturmschäden an Dächern ab Windgeschwindigkeiten von ca. 62 km/h anerkannt und reguliert werden.

Wann ist der Gebäudeeigentümer für tritt Schäden haftbar?

Hierzu sagt der § 836 im BGB, grundsätzlich ist der Besitzer für sein Gebäude oder Grundstück verantwortlich. D.h., er muss auch für die Folgeschäden an Dritte aufkommen.

Ausnahme: Diese Ersatzpflicht tritt nicht ein, wenn „der Besitzer zum Zwecke der Abwendung der Gefahr die im Verkehr erforderliche Sorgfalt beachtet hat“. In der Praxis bedeutet das eine regelmäßige Überprüfung und Wartung des Daches durch fachkundige Dachdeckerunternehmen. Übrigens, regelmäßige Dachchecks und/oder Wartungen sollte man auch bei neuen Dächern durchführen lassen.

Übrigens: Die Stürme werden immer heftiger, die Intervalle immer kürzer und diese Sturmereignisse unterscheiden nicht zwischen neuen und älteren Dächern.

Muss der Hausbesitzer sein Dach regelmäßig kontrollieren und warten lassen?

Bei Sturmereignissen und Sturmschäden ab Windstärke 12 (ab 117 km/h) handelt es sich um unabwendbare Naturereignisse, für die niemand haftbar gemacht werden kann. Ein gewisses „Restlebensrisiko“ liegt immer vor und kann auch nicht gänzlich ausgeschlossen werden.

Kommt es zu einem Drittschaden (gleich Haftpflichtfall) unterhalb der Windstärke 12, so haftet der Gebäudebesitzer, außer er hat sein Dach regelmäßig fachmännisch warten lassen. So sagt es die Rechtsprechung! Nach einem neueren Urteil des OLG Hamm geht die Wartungspflicht sogar soweit, dass man bei Überschreitung der normalen Lebenserwartung eines Daches, diesem durch eine Neueindeckung das Gefahrenpotential herabstürzender „altersschwacher“ Bauteile nehmen muss (OLG Hamm 13 U 145/09).

Um die Frage zu beantworten, will der Eigentümer seine Haftung gegenüber Dritten vermeiden, so „muss“ er sein Dach warten lassen.

Allerdings ist der Hauseigentümer haftbar, so „muss“ die Gebäudehaftpflichtversicherung (falls vorhanden) den Schaden regulieren.  Genau für diese Fälle ist man schließlich versichert.  (In der Praxis wird es also für den Hauseigentümer nur dann wirklich „unangenehm“, wenn er keine Gebäudehaftpflichtversicherung hat.)

Was empfiehlt die Berufsorganisation des Deutschen Dachdeckerhandwerks?

Lieber Ursachenbekämpfung anstelle Symptombekämpfung.  D.h., durch regelmäßige Dachchecks und Wartungen die Lebensdauer der Dächer verlängern und mögliche Schäden abwenden. Diese regelmäßigen Dachüberprüfungen sichern auch vor möglichen Ausschlüssen von Gewährleistungsansprüchen.

 

 

Tradition und Fortschritt unter einem Dach

Tradition und Fortschritt unter einem Dach

Tradition und Fortschritt unter einem Dach

Der Beruf des Dachdeckers ist ein sehr altes Handwerk. Seit die Menschen Häuser bauen, war es wichtig, diese durch ein Dach vor Regen, Sturm oder Kälte zu schützen. Man will sich in seinem zuhause wohlfühlen und sicher sein. Dennoch hat sich das Berufsfeld im Laufe der Zeit gewandelt. Die zunehmenden technischen Entwicklungen haben die Arbeitsweise grundlegend verändert. Trotzdem wird die Tradition im Handwerk hochgeschrieben – vor allem bei Michael Zimmermann und seinen Mitarbeitern.

 

Vielen Dank an Verena Arnold, das ganze Interview lesen Sie hier

 

„Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2019“

„Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2019“

„Attraktiver Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2019“

Maßgeschneiderte Unternehmens- und Personalpolitik funktionieren auch sehr gut im Handwerk. Genau das zeigte ein familiengeführtes Dachdeckerunternehmen aus Rheinhessen. Die Zukunfts- und werteorientierte Unternehmensführung sicherte der Zimmermann Bedachungen aus Ockenheim die Auszeichnung zum attraktiven Arbeitgeber Rheinland-Pfalz 2019.

„In Zukunft wird es immer wichtiger werden, ein motivierendes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen“ erklärte die Wirtschaftsstaatssekretärin Daniela Schmitt bei der Preisverleihung am 04.12.2019 bei der ISB in Mainz. Die landeseigene Förderbank für Rheinland-Pfalz war Gastgeber dieser Veranstaltung.

„Mitarbeiter sind das wertvollste im Unternehmen“

„Der Kampf um die Talente hat schon längst begonnen“ erklärt der Seniorchef Michael Zimmermann und fügt hinzu „das ist auch kein reines Handwerk- oder Branchenproblem, sondern das betrifft alle Berufszweige“.

Wertarbeit für mehr Lebensqualität ist die Unternehmensphilosophie des Ockenheimer Dachdecker. Dabei geht es um die Lebensqualität aller Beteiligten, der Kunden, der Mitarbeiter und deren Familien. „Bei allen Bemühungen für die Gewinnung von neuen Mitarbeitern vergessen wir niemals, wem wir tatsächlich unseren Unternehmenserfolg zu verdanken haben.“ berichtet der Juniorchef Kevin Zimmermann und bringt es auf den Punkt: „Für den Erfolg ist unser Team verantwortlich. Unsere Mitarbeiter begeistern unsere Kunden jeden Tag wieder aufs Neue“.

Mitarbeiter gewinnen heißt Menschen gewinnen. Das haben die beiden Dachdeckermeister aus Rheinhessen längst erkannt und begegnen dem Schreckgespenst Fachkräftemangel mit immer neuen innovativen Ideen. „Unsere Unternehmensstrategie ist komplett auf Mitarbeiterzufriedenheit ausgerichtet. Technik kann man kaufen, Menschen muss man überzeugen, um diese zu gewinnen.“ berichten die beiden Handwerksmeister einstimmig.

Die Unternehmensstrategie in einem Wort „Mitarbeiterzufriedenheit“

Und das Familienunternehmen investiert in Mitarbeiterzufriedenheit. Und das nicht nur für die Baustellenteams, sondern auch für die Mitarbeiter im Büro. Unliebsame Arbeiten werden entweder komplett ausgelagert oder an Maschinen delegiert. „Wir möchten einfach mehr Zeit, um uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Das sind unsere Mitarbeiter und unsere Kunden. Um uns diesem notwendigen Freiraum zu verschaffen, nutzen wir die Möglichkeiten der Digitalisierung als ein Werkzeug. Trotzdem sind und bleiben wir Handwerker“ lacht Kevin Zimmermann.

Voller Stolz nehmen die beiden sympathischen Handwerksunternehmer die Urkunde und Trophäe von Daniela Schmitt entgegen. Die Wirtschaftsstaatssekretärin verkündet „Zimmermann Bedachungen aus Ockenheim gehört zu Recht zu den attraktiven Arbeitgebern in Rheinland-Pfalz“.

Hier das Video zu dem Thema Mitarbeiterzufriedenheit

Handwerk klAPPert: „Einfach machen!“

Handwerk klAPPert: „Einfach machen!“

„Regionalinitiative und Team Erfolgsimpuls zeigen Erfolgschancen bei Digitalisierung auf“

 

Handwerker arbeiten nicht nur mit Hammer und Nägeln oder mit Pinseln und Farbe, sondern auch kreativen Ideen und modernster Technik. Welche Strategien Handwerksbetriebe in eine erfolgreiche Zukunft katapultieren, zeigte jetzt Digitalisierungsexperte Christoph Krause vom Kompetenzzentrum der Handwerkskammer Koblenz im neuen Haus des Handwerks.

Mit ihrer hochkarätigen Veranstaltung rund um die Digitalisierung in Handwerk und Industrie hatte sich das Team Erfolgsimpuls für die Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück in die digitale Zukunft „eingeloggt“: Im alten Spruch „Klappern gehört zum Handwerk“ hatten sie die „App“ in KlAPPern groß geschrieben und zum Impulsvortrag mit Talkrunde in die neue Technikhalle im Haus des Handwerks eingeladen. Vorsitzender Stefan Langenfeld und Thomas Braßel von der Regionalinitiative lobten das ehrenamtliche Impulsteam, das auch professionell erfolgreich ist: Mit dabei sind Anne Albert von der Agentur für Arbeit, Sabine Messer von der Bad Kreuznacher Kreisverwaltung, Anja Tholen und Jörg Lenger von der IHK Koblenz, sowie die Unternehmerinnen Michaela Haas (WorkBalance BGM, Münchwald), Marian Hahn (English Solutions for Business, Bad Kreuznach) und Nicole Strottner (Agentur Strottner Design, Hackenheim). Landrätin Bettina Dickes begrüßte das unternehmerische Netzwerk, das digital die handwerkliche Arbeit ergänzt.

Schon die erste Bitte von Moderator Torsten Strauß setzte ein ungewöhnliches Signal: „Handys anschalten!“  Die 120 Teilnehmer sollten per W-LAN über ihre digitalen Erfahrungen „mitreden“. Über 80 Prozent der Gäste hatten schon digitale Prozesse in ihren Unternehmen umgesetzt. „Aber damit allein ist es nicht getan“, ermunterte Christoph Krause, Leiter des digitalen Kompetenzzentrums der Koblenzer Handwerkskammer die Unternehmer, auch mutig neue Wege zu beschreiten. „Macht mal was anderes als die anderen“, zeigte er beispielsweise den Weg eines ehemaligen Bankers zum trendigen Bäcker. Das Handwerk sei zurzeit sehr gut ausgelastet, aber ausruhen sei ganz falsch. Denn die Industrie bietet zunehmend individualisierte handwerkliche Lösungen übers Internet an: „Bei Versandhändlern können Sie jetzt auch komplette Badezimmer bestellen!“ Handwerksbetriebe sollten sich mithilfe digitaler Möglichkeiten was Neues einfallen lassen: „Einfach mal quer denken und dann einfach ausprobieren und machen!“ 

Zur Motivation hatte Christoph Krause zwei erfolgreiche „Macher“ von Leuchtturmprojekten des Handwerks, die auch von ihm betreut werden, „mitgebracht“, zwei Talkrundenteilnehmer aus der Industrie folgten der Einladung des Orga-Teams. Moderator Torsten Strauß stellte sie in der anschließenden Talkrunde vor: Dr. Boris Eitel von BITO (Meisenheim) mit seinem „Campus“ für junge Start-ups, Julia Kasper von der Schreinerei Kasper (Rhens) mit online individuell konfigurierbaren Schreinermöbeln, Dachdeckermeister  Michael Zimmermann (Ockenheim) mit neuen Kommunikationsstrategien für Mitarbeiter und Kunden, sowie Markus Graffe (Langenlonsheim) mit optimierten Prozessen beim modernen Maschinenbau.

Die Tischlerei Kasper am Rhein hatte hauptschlich Massivholztreppen hergestellt, bis Tochter Julia Kasper auf die Idee kam, maßgeschneiderte Massivholzmöbel vom Kunden selbst online über die Plattform „holzgespür“ konfigurieren zu lassen. Per Video bekommt der Kunde Einblick in die Fertigung seines Einzelstücks. Mittlerweile erwirtschaftet das Unternehmen ein Viertel seines Umsatzes über diese Produkte.

Dachdeckermeister Michael Zimmermann hat seine Kommunikationsstrategie digital ausgerichtet. „Menschen wollen Geschäfte mit Menschen machen, nicht mit Robotern oder Computern“, hat er erkannt. Er nutzt die digitale Technik, um Prozesse im Unternehmen zu optimieren – „damit ich mehr Zeit für mein Handwerk habe!“ – aber auch um Kunden und Mitarbeiter zu finden und binden. Sein „Betriebsausflug“ auf dem Jakobsweg wurde auf Facebook zum Klick-Hit.

Markus Graffe von der MST Maschinen- und Stahlbautechnik GmbH in Langenlonsheim braucht die digitale Technik auch nicht nur, um Prozesse zu verbessern, sondern auch um das Fachwissen von erfahrenen Mitarbeitern in Videoaufnahmen zu speichern und für den beruflichen Nachwuchs zu nutzen. Dr. Boris Eitel von BITO setzt auf innovative junge Menschen, die sein Unternehmen weiter voran bringen. Von der digitalisierten und automatisierten Lagerhaltung bis hin zur Nachwuchs- und Personalsuche im Internet setzt Eitel auf künstliche Intelligenz: „Da geht noch mehr“, weiß er.

Das Handwerk soll die digitale Überholspur nutzen, um vorwärts zu kommen, forderte  Christoph Krause, Leiter des Kompetenzzentrums Digitales Handwerk bei der Handwerkskammer Koblenz. Das Erfolgsimpuls-Organisationsteam begrüßte rund 120 Teilnehmer zum Vortrag und zur Talkrunde mit Leuchtturmprojekten im Haus des Handwerks.

 

 

Die Investition in die Zukunft heißt für uns: Mitarbeiterzufriedenheit

Die Investition in die Zukunft heißt für uns: Mitarbeiterzufriedenheit

„Schreckgespenst Fachkräftemangel“

Für die Arbeitsmarktsituation und den Fachkräftemangel können unsere Mitarbeiter am allerwenigsten. Aber meistens müssen sie das Ergebnis ausbaden. Im Handwerk haben wir aktuell zu viel Arbeit und zu wenig Mitarbeiter. Das mit der Arbeit MÖCHTEN, und das mit den Mitarbeitern KÖNNEN wir nicht verändern. Aber als Unternehmen können wir die Rahmenbedingungen verändern. Dazu gehören auch die Arbeitsbedingungen. Gute Technik kann man sich einkaufen. Gute Mitarbeiter muss man gewinnen. Und eine gute Zusammenarbeit kann nur auf gegenseitigem Respekt und gegenseitiger Wertschätzung mit zufriedenen Mitarbeitern entstehen.

 

Wir können keine Mitarbeiter kaufen!

Aber wir können die Technik kaufen, um gute Rahmenbedingungen für gute Mitarbeiter zu schaffen. Und wir haben ein Großartiges TEAM, für das es sich lohnt zu investieren. Und das machen wir gerne. Bei allen Bemühungen für die Gewinnung von neuen Mitarbeitern vergessen wir niemals, wem wir unseren Unternehmenserfolg zu verdanken haben. Das ist unser Team, die jeden Tag aufs Neue immer wieder unsere Kunden begeistern. Wenn wir in neue Technik investieren, investieren wir gleichzeitig auch in die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter. Und einzig und allein darum geht es uns. Wir möchten unseren Mitarbeiter für die großartige Zusammenarbeit danken. Deshalb tun wir alles, dass es Ihnen gut geht und sie sich bei uns wohlfühlen. Natürlich steigern neue Werkzeuge und Maschinen auch die Effizienz auf der Baustelle. Unliebsame Arbeiten delegieren wir an Maschinen. Dafür sind sie da. Dann kann sich unser Team auf das konzentrieren, was sie am liebsten machen und am besten können: Unser Dachdeckerhandwerk.

 

Investitionspaket Zukunft: Mitarbeiterzufriedenheit

Wir haben einen komplett neuen Fuhrpark. Also neue Transporter und Pritschenwagen. Bei der Marke haben wir uns daran orientiert, was wir als Geschäftsführer fahren. Dabei haben wir auch auf gewisse Mindeststandards und Annehmlichkeiten geachtet. Dazu gehören eine Klimaanlage, Automatik und auch Rückfahrkamera.

Diese Woche ist bei uns wie „Weihnachten“. Am Dienstag haben wir unser neues Teammitglied vorgestellt. Unseren Baukran. Er verantwortet ab jetzt den Transport auf seinen Baustellen. Und das macht er sogar sehr gut. Darum müssen wir uns in Zukunft nicht mehr kümmern. Jetzt haben wir zwei Kräne, einen mobilen Autokran und einen stationären Baukran. Nächstes Jahr bekommen wir einen neuen Autokran, der ist größer, stärker und noch besser und vor allen Dingen viel einfacher. Zusätzlich haben wir für diesen Autokran einen Elektromotor bestellt. Natürlich spielt dabei der Umweltgedanke eine Rolle, aber es geht uns auch um die Lärmbelästigung während des Betriebes. Das ist viel leiser und angenehmer für unsere Mitarbeiter, aber auch für unsere Kunden. Auch diese Investitionen die in die Technik zahlt gleichzeitig in die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter. Und davon profitieren natürlich auch unsere Kunden!

Heute Nachmittag bekommen wir unseren neuen „Hand“ – Maschinen. Alles in modernster Akkutechnik, versteht sich. Aber auch hier haben wir nicht nur auf Kraft- und Geschwindigkeit geachtet, sondern mehr auf einfache und ermüdungsfreie Handhabung. Dazu gehört z.B. auch ein kleiner „Minischrauber“ für die Arbeiten über Kopf, oder die Montage von Dachfenstern usw. Bei dieser Gelegenheit haben wir auch gleich das Thema „Digitalisierung“ mitgedacht. Alle Maschinen sind den Mitarbeitern zugeordnet und übersichtlich in einer „APP“ zusammengefasst. Über Smartphone kann jedes Teammitglied seine Maschinen verwalten, dabei auch Reparaturen- und Wartungen auslösen und gleichzeitig beim Hersteller Ersatzgeräte für den Ausfallzeitraum bestellen.

Auch im Büro wollen wir zukünftig unser Team entlasten, dabei aber keine Abstriche bei unserem Service und der Qualität machen. „Automation“ heißt hier das Zauberwort. Es gibt Arbeiten, die können Maschinen viel besser als Menschen erledigen. Damit steigert man auch die Effizienz. Wir möchten, dass sich unser Team im Büro um die richtig wichtigen Dinge kümmert. Dafür zu sorgen, dass sich unsere Kunden bei uns gut aufgehoben fühlen. Unser Büroteam soll auch die Baustellenteams unterstützen, umgekehrt natürlich genauso. Das kann kein Computer. Computer können zwar denken, aber Menschen können fühlen.

Unsere Antwort auf den Fachkräftemangel… 

Deshalb ist das unsere Antwort auf den „Fachkräftemangel“. Wir machen es nicht wie sehr viele „Telefonanbieter“. Teilweise wird allen neuen das Blaue vom Himmel versprochen, sehr oft auch auf Kosten derer, die schon lange da sind. Das möchten wir nicht. Wir schaffen gute Rahmenbedingungen für alle unsere Mitarbeiter. Auch sehr gerne für Menschen, die gerne Teil unseres Teams werden möchten.

Dafür investieren wir in die Zukunft. In die Zufriedenheit unseres Teams!

Hier ein kleines Video dazu: https://www.youtube.com/watch?v=vd7WzdxtNVs